Der Rollenspielraum

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Hier haben die Kinder die Möglichkeit ausgiebig in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Anfangs ahmen sie bestimmte Tätigkeiten oder Geräusche aus dem Alltag nach, die sie z.B. von ihren Eltern kennen (wie kochen, Rasen mähen, Tisch decken, usw.). Mit zunehmendem Alter werden die Handlungen im Rollenspiel komplizierter. Die Kinder argumentieren, begründen und erklären ihr Vorgehen. Sie entwickeln ein soziales und kollektives Rollenspiel, das voraussetzt, dass die Kinder:

  • Mimik und Gestik verstehen
  • Mimik und Gestik einsetzen können
  • Interesse an anderen Kindern haben
  • Mitspielen wollen
  • Mitspielen lassen
  • Gespräche führen können
  • Ertragen können, wenn etwas anders verläuft, als man es sich vorgestellt hat
  • Andere umstimmen und sich umstimmen lassen
  • Sich an gemeinsame Spielregeln halten
  • Konflikte lösen können